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Na toll...

super.... heut begann die schule wieder und ich hab verpennt... echt toll... elender dreckswecker...

muss mir da langsam mal was einfallen lassen, damit ich den nich dauernd überhör...

naja in die schule hab ichs noch geschafft... 2 stunden zu spät, aber hey, ich war da... ^_^

nun sitz ich hier und versuche aufzupassen... wie man sieht nicht wirklich gut, wenn ich hier grad den eintrag schreibe...

naja das wars erstmal...

bis die tage, ich komm wieder keine frage...

3.1.08 11:40


E. A. Poe

Der Rabe

Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
müde über manchem alten Folio lang vergess'ner Lehr'-
da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
"'s ist Besuch wohl", murrt' ich, "was da pocht so knöchern zu mir her -
das allein - nichts weiter mehr.

Ah, ich kann's genau bestimmen: im Dezember war's, dem grimmen,
und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
Brünstig wünscht' ich mir den Morgen;- hatt' umsonst versucht zu borgen
von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor' wohl selig wär'-
ob Lenor', die ich verloren, bei den Engeln selig wär'-
bei den Engeln - hier nicht mehr.

Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
füllt', durchwühlt' mich mit Beengen, wie ich's nie gefühlt vorher;
also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt' wiederholen:
"'s ist Besuch nur, der ohn' Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr'-
nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr':-
ja, nur das - nichts weiter mehr."

Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
"Gleich, mein Herr - gleich, meine Dame - um Vergebung bitt' ich sehr;
just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her -
doch nun tretet ein!" - und damit riß weit auf die Tür ich - leer!
Dunkel dort - nichts weiter mehr.

Tief ins Dunkel späht' ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort "Lenor'?" so schwer -
selber sprach ich's, und ein Echo murmelte's zurück so schwer:
nur "Lenor'!" - nichts weiter mehr.

Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
hört' ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
"Ah, gewiß", so sprach ich bitter, "liegt's an meinem Fenstergitter;
Schaden tat ihm das Gewitter jüngst - ja, so ich's mir erklär';-
schweig denn still, mein Herze, lass mich nachsehn, daß ich's mir erklär':-
's ist der Wind - nichts weiter mehr!"

Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
schritt ein stattlich stolzer Rabe wie aus Sagenzeiten her;
Grüßen lag ihm nicht im Sinne; keinen Blick lang hielt er inne;
mit hochherrschaftlicher Miene flog empor zur Türe er -
setzt' sich auf die Pallas-Büste überm Türgesims dort - er
flog und saß - nichts weiter mehr.

Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
ließ mich lächeln ob der Miene, die es macht' so ernst und hehr:
"Ward dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe,
grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär'-
sag, welch hohen Namen gab man dir in Plutos nächtger Sphär'?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Staunend hört' dies rauhe Klingen ich dem Schnabel sich entringen,
ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
solch ein Tier bei sich zu sehen, das vom Türgesimse her -
das von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her
sprach, es heiße "Nimmermehr."

Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte,
gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er,
keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich
seufzte: "Mancher Freund verließ mich früher schon ohn' Wiederkehr -
morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück - ohn' Wiederkehr."
Doch da sprach er, "Nimmermehr!"

Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
sagt' ich, "Fraglos ist dies alles, was das Tier gelernt bisher:
's war bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer -
daß' all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer
dies "Nimmer - nimmermehr."

Doch was Trübes ich auch dachte, dieses Tier mich lächeln machte,
immer noch, und also rollt' ich stracks mir einen Sessel her
und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
Phantasie an Phantasien: wie's wohl zu verstehen wär'-
wie dies grimme, ominöse Wesen zu verstehen wär',
wenn es krächzte "Nimmermehr."

Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor dem Tier, doch fraß sich
mir sein Blick ins tiefste Innre nun, als ob er Feuer wär';
brütend über Ungewissem legt' ich, hin und her gerissen,
meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr -
auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,
doch nun, ach! drückt nimmermehr!

Da auf einmal füllten Düfte, dünkt' mich, weihrauchgleich die Lüfte,
und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
"Ärmster", rief ich, "sieh, Gott sendet seine Engel dir und spendet
Nepenthes, worinnen endet nun Lenor's Gedächtnis schwer;-
trink das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in dir schwer!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah, du prophezeist ohn' Zweifel, Höllenbrut! Ob Tier, ob Teufel -
ob dich der Versucher sandte, ob ein Sturm dich ließ hierher,
trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
in dies Haus, von Graun umpfangen,- sag's mir ehrlich, bitt' dich sehr -
gibt es - gibt's in Gilead Balsam?- sag's mir - sag mir, bitt' dich sehr!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah! dann nimm den letzten Zweifel, Höllenbrut - ob Tier, ob Teufel!
Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt - bei Gottes Ehr'-
künd mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer -
darf Lenor', die ich verloren, sehen in der Engel Heer?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Sei denn dies dein Abschiedszeichen", schrie ich, "Unhold ohnegleichen!
Hebe dich hinweg und kehre stracks zurück in Plutos Sphär'!
Keiner einz'gen Feder Schwärze bleibe hier, dem finstern Scherze
Zeugnis! Laß mit meinem Schmerze mich allein!- hinweg dich scher!
Friß nicht länger mir am Leben! Pack dich! Fort! Hinweg dich scher!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Und der Rabe rührt' sich nimmer, sitzt noch immer, sitzt noch immer
auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
und in seinen Augenhöhlen eines Dämons Träume schwelen,
und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer;
und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
meine Seele - nimmermehr.

3.1.08 11:49


Interview mit Boïndil Zweiklinge zum baldigen Erscheinen von DAS SCHICKSAL DER ZWERGE

Interviewer (fröhlich): Guten Tag, Herr Zweiklinge. Schön, dass sie nach dem anstrengenden Buch Zeit für uns hatten. Es wurde Ihnen ja vom Autor dieses Mal Einiges abverlangt.

Boïndil Zweiklinge (freundlich): Oh, das kann man so sagen.

Interviewer (neugierig): Dann fangen wir doch gleich mal an und kommen auf das Körperliche zu sprechen. Haben Sie die Stunts alle selbst gemacht?

Boïndil Zweiklinge: Sicher! Ich hatte ja schon sehr viel Erfahrungen in den Büchern vorher machen können und wusste, was mich erwartet. Das gilt auch für Herrn Goldhand. Eine echte Pussy war der Kerl, der Rodario verkörpert. Die Stelle mit dem Schacht beispielsweise, die hat er nicht hinbekommen. Höhenangst! (lacht) Aber wenn man das Buch liest, könnte man meinen, er habe an der Kette gehangen. (nimmt einen Schluck Wasser)

Interviewer: Ist dabei auch was schief gegangen?

Boïndil Zweiklinge: Es geht immer was schief, gerade in den Kampfszenen und bei hohen Sprüngen. Versuchen Sie mal, mit einer schweren Waffe im Sprung ein kleines Ziel zu treffen. Wir haben bei manchen Szenen ja gar nichts von unseren Gegnern gesehen! (fuchtelt mit den Armen) Die Erste-Hilfe-Mannschaft hatte schon was zu tun, das kann ich Ihnen versichern, doch davon merken die Leser glücklicherweise nichts. Und auch die magischen Kreaturen sind nicht immer leicht beherrschbar, allen Stunden mit den Tiertrainern zum Trotz. (zeigt eine Narbe am rechten Oberarm) Das ist von einem Nachtmahr, der schlechte Laune hatte. Die schnappen schneller als man schreien kann. Aber die Schmerzen war es wert. Sind einige tolle Action-Szenen drin.

Interviewer: Ich stelle es mir sehr schwer vor, außerhalb des Buchs Freundschaften mit anderen Charakteren zu pflegen.

Boïndil Zweiklinge (irritiert): Sie meinen nach Schreibschluss?

Interviewer: Ja, so in etwa. Gibt es eine Bar, die der Leser nicht kennt, wo man sich abends auf ein Bierchen versammelt? Auch mit den Orks und dem anderen „Gesocks“, ohne den Darstellern zu nahe treten zu wollen?

Boïndil Zweiklinge: Zunächst, Bier ist so gar nicht meins, ich bevorzuge privat süffige Cocktails, wie einen BlackRussian oder einen AngelFace. Aber wenn es das Buch erfordert, hebe ich auch gerne mal etliche Humpen. (lacht) Je nachdem, wie der Autor gelaunt ist, könnte man schon zum Alkoholiker werden. Fragen Sie mal Goldhand, was der von Heitz hält, aber nehmen Sie sich einen Helm mit.

(räuspert sich) Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen, ja, es gibt ein Etablissement, das steht etwas abseits des Geschehens, und wir achten darauf, dass es aus den Büchern rausgehalten wird. Nudin ist hervorragender Parodist und arbeitet jetzt unerkannt im Neuen Curiosum. Das wird eine größere Karriere als sein Dasein als Bösewicht, glauben Sie mir! Kennen Sie noch Bramdal Meisterklinge, den Henker? Der hat in Wirklichkeit einen Laden für Wein und Kohlen. Ach ja, Sinthoras ist ein ausgezeichneter Sänger! Wenn man es schafft, etwas Toleranz walten zu lassen, sind die Albae gar nicht so schlecht. Sie machen auch nur ihren Job. Wie Orks und Trolle.

Interviewer: Das gelingt aber nicht allen, wie ich hörte.

Boïndil Zweiklinge: Sie spielen auf die Schlägerei zwischen Narmora und Prinz Mallen an! (wird ernster) Der Lange hat das Dunkelauge provoziert, und ich kann Narmora sehr gut verstehen. Die Knochenbrüche und Platzwunden hatte er verdient.

Interviewer: Das bringt mich zum Thema Liebesszenen…

Boïndil Zweiklinge (winkt ab): Hören Sie bloß auf!

Interviewer: Weswegen? Haben Sie ein Problem damit?

Boïndil Zweiklinge: In meinem Vertrag steht, dass ich keine Sex-Szenen machen muss, und dieses Mal habe ich sehr darauf pochen müssen. Seit Heitz auch Dunkle Spannung schreibt, ist er unberechenbarer geworden, was das angeht. Weil ich mich geweigert habe, mussten dann beinahe Rodario und Coïra herhalten, aber wir konnten es bei kleinen Nacktszenen bewenden lassen. (senkt die Stimme) Es ist ja so, dass viele Jugendliche das Buch lesen werden, und da hat expliziter Schweinskram nichts darin zu suchen. Basta.

Interviewer: Ein paar Kritiker sagen ja, dass die Bücher mehr auf Action als auf Tiefgang ausgelegt sind…

Boïndil Zweiklinge: Ich möchte nicht abstreiten, dass die Special Effects wieder eine große Rolle in dem neusten Buch spielen. Und ich sehe mich auch nicht als Charakterdarsteller, der in einem Kammerstück auftreten möchte. Meine physische Präsenz ist gefragt, dazu markige Sprüche, wie es sich für Zwerge gehört. Unterhaltung und Zerstreuung in einem wunderschönen Setting, das möchten wir den Leserinnen und Lesern bieten. Dazu gibt es glaubhafte Szenen mit moralischen Dilemmata der Protagonisten, ergreifende Verzweiflung und vieles mehr. Tiefgang haben die Bücher sicherlich, ohne Shakespeare sein zu wollen.

Interviewer: Auffällig für mich, Herr Zweiklinge, ist die Diskrepanz zwischen Ihrer Buchsprache und der Ausdrucksweise in diesem Interview. Ich meine, Sie kennen den korrekten Plural von Dilemma!

Boïndil Zweiklinge: Tja, das kann kein Elb, was?! (zwinkert) Sie wären überrascht, mich mit Swerd in unserem Disputier-Club zu erleben. (lacht)

Interviewer: Ich wollte schon immer wissen, was mit den Charakteren geschieht, die bei den Bucharbeiten ums Leben kommen…

Boïndil Zweiklinge: Die kommen in den Himmel.

Interviewer: Ist nicht Ihr Ernst?!

Boïndil Zweiklinge: Stimmt. Nur ein Scherz. Angedeutet habe ich ja schon was, aber mehr möchte ich nicht aus dem Nähkästchen plaudern.

Interviewer: Apropos Scherz, es gibt da einen Witz von einem Zwerg und einem Ork, der …

Boïndil Zweiklinge: Nächste Frage, bitte.

Interviewer: Aber der Witz…

Boïndil Zweiklinge: NÄCHSTE FRAGE, HABE ICH GESAGT!!!!!

Interviewer (sucht hektisch in seinen Unterlagen): Wird es einen fünften Band geben?

Boïndil Zweiklinge: Mir wurde noch kein Vertrag angeboten. Entweder es gibt keinen oder er findet ohne mich statt.

Interviewer: Was schade wäre, wenn ich an Ihre vielen Fans denke.

Boïndil Zweiklinge: So ist das Buchgeschäft eben. Zack, wirst Du rausgeschrieben. Die Autoren haben meiner Ansicht ohnehin zu viel Macht. Da sollte sich eine Gewerkschaft gründen, welche diese Allmachtsphantasien der Schreiber mal gehörig stutzt. Ohne das Eingreifen der Fans hätten schon viel mehr von uns keine Jobs mehr, das ist sicher.

Neulich habe ich mich mit einem lieben Kollegen unterhalten, Waljakov oder so ähnlich. Anderes Setting, aber auch eine Heitz-Welt. Der arme Kerl hatte im Nachhinein erfahren, dass er beinahe im sechsten Band draufgegangen wäre! Stellen Sie sich das mal vor! Sie ziehen in einen Kampf und plötzlich trifft der Pfeil tödlich! Aber eine Frau hat sich eingesetzt, und deswegen hat er die Rolle behalten.

Interviewer: Sie haben uns mit Einverständnis des Autors ein paar Outtakes mitgebracht.

Boïndil Zweiklinge: Ja, ein paar Schmankerl zum Einstimmen und als Beweis, dass auch in einem Buch nicht jede Szene auf Anhieb klappt. (grinst)

Interviewer: Dann bitte ich die Regie, die Szenen zu zeigen. Sie können gerne kommentieren, Herr Zweiklinge.

DSdZ, Prolog, 4. Take

(&hellip „Etwas zischte von rechts heran, bohrte sich durch seine Schnauze und zerschmetterte den langen, dünnen Oberkiefer, was seine Qualen weiter steigerte. Sein Jaulen wurde lauter und endete unvermittelt, als gleich ein Dutzend Pfeile aus den verschiedensten Richtungen angeflogen kam und ihn spickte.

Dann lachte er brüllend los und hüpfte hechelnd umher, weil einer der Pfeilspitzen ihn an einer Stelle über Rippe kitzelte….“

Boïndil Zweiklinge: Das ist so ein Beispiel, wie eine Szene ruiniert werden kann. Der Darsteller hatte eine superbe Leistung abgeliefert, aber durch das Lachen war alles verdorben. Heitz musste nochmals von vorne anfangen.

DSdZ, Prolog, 12. Take

(&hellip „Tungdil!“, brüllte Ingrimmsch erwartungsvoll und stand gefährlich dicht vor der Sphäre, sodass er ihr leises Rauschen vernahm, das mal heller und mal dunkler klang. „Vraccas, lass meine Augen sich nicht getäuscht haben“, betete er und hätte beinahe eine Hand gegen den Energieschirm gelegt; er schluckte, und niemals war ihm seine Kehle derart eng erschienen.

Da zuckte eine bleiche Klaue, so breit wie drei Burgtore, aus dem Schatten und drosch mit ganzer Kraft gegen die Sphäre, dass es einen dumpfen Schlag gab und der Boden erbebte.

Mit einem Fluch sprang Ingrimmsch rückwärts und schlug in einem Reflex aus der Bewegung mit dem Krähenschnabel zu. Der Stahl prallte gegen die Barriere, ohne etwas auszurichten, dann federte er zurück und schoss Ingrimmsch aus den Fingern und traf einen der wartenden Zwerge am Kopf…

Boïndil Zweiklinge Die Jungs von der Abteilung Special Effects hatten den Schirm zuerst viel zu weich gemacht, wie Gummi, und dann kann so etwas passieren. Den armen Kerl, den es erwischte, haben wir wegen einer Gehirnerschütterung behandeln lassen müssen. Da sieht man, was solche Waffen anrichten können.

DSdZ, Prolog, 17. Take

(&hellip Dann trat ein Zwerg nach vorne, von Kopf bis Fuß in eine düstere Rüstung aus Tionium gehüllt; schimmernde Intarsien glommen eine nach der anderen auf. Die Kreaturen wichen ehrfürchtig vor ihm zurück.

In der rechten Hand hielt er eine Waffe, die sowohl im Geborgenen als auch im Jenseitigen Land Legende war: Sie war schwarz wie die schwärzesten Schatten und die Klinge etwas länger als der Arm eines Menschen. Auf der einen Seite war sie dicker und besaß lange, dünne Spitzen, die an einen Kamm erinnerten, auf der anderen verjüngte sie sich wie bei einem Schwert.

„Blutdürster“, raunte Goda und blieb stehen, wedelte mit dem Arm und verzog das Gesicht, dann nieste sie schallend, und die Monster lachten los.

Boïndil Zweiklinge: Schönes Beispiel, wie die Körperfunktionen eine Szene versauen können.

DSdZ, Prolog, 18. Take

(&hellip Der Zwerg in der nachtfarbenen Rüstung legte die Linke an das Visier des Helmes und wollte es nach oben schieben, aber…. es rührt sich nicht.

Wieder und wieder versuchte es der Zwerg, aber das Scharnier hatte sich verklemmt, und unter dem Helm erklang lautes, wütendes Fluchen. Schließlich steppte der Zwerg auf der Stelle und intonierte den Camelot-Song von Monty Python, während um ihn herum alles in Gelächter ausbrach und einige beim Tanz mitmachten.

Interviewer: Sie hatten viel Spaß am Buchset!

Boïndil Zweiklinge: Manchmal schon. (grinst)

Interviewer Dann danke ich Ihnen für das Gespräch, Herr Zweiklinge, und auch für die exklusiven Einblicke in das Buch. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg damit!

Boïndil Zweiklinge (nickt): Danke sehr! Kann man immer gebrauchen!

3.1.08 11:51


mhhh...

ich weiß nicht was los ist zur zeit mit mir... ständig bin ich total verpeilt und weiß nicht wirklich was ich machen soll... und dauernd vergesse ich sachen... oder mache fehler... ich könnt kotzen... und meiner mum stinkt das gewaltig... sie hat auch allen grund dazu... ich kann einfach zur zeit nicht klar denken...

 

weiß jemand einen rat??? 

6.1.08 01:36


ich bin grad voller gedanken...

ja irgendwie hat mich meine berlin-reise doch nicht wirklich geschafft und ich sitze früh um 2 immer noch hier...

mhhh ja, ich bin halt zur zeit oft etwas komisch unterwegs... die gedanken sind alle wirr, das is sowas von komisch... eigentlich bin ich ein total aufgeräumter mensch... aber zur zeit läuft alles aus dem ruder... naja...

heute kam mir beim zugfahren ein lustiger gedanke...

oder eher eine frage... kann man meinen das man keine meinung haben kann... ich hab fast 3 stunden lang mit meiner freundin diskutiert...

zwar waren wir beide der ansicht das es nicht möglich ist, aber was ist wenn doch... fragen über fragen... und doch keine antwort... ach egal...

 

naja vllt könnt ihr mir helfen... würd mich über gb's freuen oder messages...

 guds nächtle euer danny

6.1.08 02:00


Forum...

So... habe es nun endlich geschafft...

Unser externes Forum ist fertig!!!

http://igni-et-ferro.webgoo.us/

hehe... und ich bin natürlich der allmächtige administrator... hehe!!!

7.1.08 11:29





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